Du hast dir etwas vorgenommen. Wieder mal Klavier spielen. Dieses Buch endlich anpacken. Mehr fotografieren. Joggen gehen. Oder dieses eine Projekt starten, worüber du dir schon so lange Gedanken machst.
Wer kennt es nicht: Am Anfang ist die Motivation da. Voller Energie, mit grossen Plänen und vielleicht sogar mit einem frisch gekauften Notizbuch. Und dann kommt der Alltag. Mails. Termine. Müdigkeit. Und plötzlich ist aus «Ich ziehe das jetzt durch» ein «Morgen dann. Ganz sicher. Also ziemlich sicher.» geworden.
Da hilft manchmal nur eins: ein kleiner Energieschub und die Erkenntnis, dass du nicht alles besser können musst. Läääänger durchhalten reicht für den Anfang völlig.
Hier ein paar kleine Tricks um dranzubleiben.
Ein paar kleine Tricks können dabei erstaunlich viel bewirken.
1. Fang kleiner an, als du eigentlich wolltest
Eine Stunde schreiben? Sportlich. Zehn Minuten? Reicht für den Anfang völlig. Fünf Kilometer joggen? Stark. 15 Minuten rausgehen? Auch stark. Es muss nicht gleich die Goldmedaille im Dranbleiben sein. Manchmal reicht schon ein kleiner Moment, damit du wieder ins Rollen kommst.
Der Trick: Mach den ersten Schritt so klein, dass selbst dein innerer Ausreden-Profi kurz überlegt und dann sagt: «Okay, das schaffen wir.» Dann bist du schon ziemlich gut unterwegs. Vielleicht nicht besser. Aber schon mal länger.
2. Leg dein Vorhaben dorthin, wo du es nicht übersehen kannst
Was im Schrank verschwindet, wird vom Alltag gern als «nicht so dringend» abgestempelt. Darum darf dein Vorhaben ruhig ein bisschen präsent sein. Die Gitarre steht sichtbar im Zimmer. Das Buch liegt auf dem Sofa. Die Sportschuhe warten an der Tür. Je weniger du vorbereiten musst, desto weniger Ausreden können sich noch dazwischendrängeln.
3. Terminiere deine Me-Time
Was im Kalender steht, passiert eher. Also nicht nur denken: „Irgendwann diese Woche schreibe ich.“ Sondern schreibe dir dein Hobby konkret in deinen Kalender. Irgendwann bist du so im Flow, dass es von selbst kommt 😉
4. Plane den Durchhänger gleich mit ein
Es wird Tage geben, an denen deine Motivation irgendwo ist - nur nicht bei dir. Das ist kein Problem. Problematisch wird es erst, wenn aus einem Pausentag ein «Jetzt ist sowieso alles egal» wird. Ist es nämlich nicht. Also: kurz durchatmen, Motivation wieder einsammeln und weiter. Hauptsache, du bleibst dran. Vielleicht nicht besser - aber dafür lääänger
5. Schau auf das, was du bereits erreicht hast
Unser Kopf ist manchmal sehr streng. Er zeigt gern auf alles, was noch fehlt. Schaue lieber auf das, was du bereits erreicht hast: Nicht: «Mein Buch ist noch nicht fertig.» Sondern: «Ich habe heute eine Seite geschrieben.» Nicht: «Ich bin noch lange nicht gut.» Sondern: «Ich bin heute wieder ein kleines Stück weitergekommen.» Kleine Schritte fallen nicht direkt auf. Aber sie bringen dich vorwärts. Und vorwärts ist ziemlich gut, wenn man nicht stehen bleiben möchte. Und wenn heute wirklich gar nichts geht. Dann mach die kleinstmögliche Version. Die zählt auch. Fünf Minuten. Eine Seite. Ein Akkord. Einen Schritt. Am Ende musst du es nicht perfekt machen. Irgendwann merkst du: Es läuft. Vielleicht nicht besser als bei allen anderen. Aber dafür länger.
Und falls dein nächster Dranbleib-Moment noch einen kleinen Schub vertragen kann: Im Ovo Online-Shop findest du passende Begleiter dafür. Den Ovo High Protein Drink für Tage, an denen du noch etwas vorhast. Den Crisp Müesli Snack für die kleine Pause zwischendurch. Und Ovo Break für genau den Moment, in dem dein Kopf kurz «Pause bitte» sagt.