Didier Cuche

Didier, der Ovo-Fan

Geburtsdatum: 16.08.1974 | Sternzeichen: Löwe | Grösse: 1.74 m | Aufgewachsen in: Les Bugnenets | Skiclub: SC Chasseral-Dombresson | Lebensmotto: „Enjoy your life and go your own way!“

Didier Cuche und Ovomaltine sind seit mehr als zehn Jahren ein erfolgreiches Duo. Der sympathische Westschweizer mit dem bodenständigen Charme ist seit jeher ein grosser Ovo-Fan. Auch nach seiner aktiven Karriere als Skiprofi trinkt Didier jeden Tag seine zwei Tassen Ovomaltine. Denn: Ein Tag ohne Ovomaltine ist für ihn kein guter Tag.

Zur Timeline-Ansicht

1986
2014

Didier entdeckt das Skifahren

Didier macht erste Rennerfahrungen beim Ovo-Grand-Prix. Seine grosse Verbundenheit zum Skisport nimmt hier seinen Anfang. Er gewinnt den Ovo-Grand-Prix zwar nicht, trainiert aber mit viel Freude und Engagement. Über all die Jahre im Spitzensport hat er diese Eigenschaften unverkennbar bewahrt. Damals wie auch heute begleitet ihn tagtäglich Ovomaltine. Denn ein Tag ohne Ovomaltine ist kein guter Tag, wie er schön zu sagen pflegt.

1986

Der Beginn einer grossen Karriere

Didier gibt in Bormio sein Debüt im Weltcup. Er gilt lange als ausgezeichneter Skifahrer, dem jedoch oft im entscheidenden Moment die nötige Portion Glück fehlt, um sich ganz vorne platzieren zu können. Mit diesem Druck im Nacken kämpft er sich kontinuierlich nach oben und zu einer festen Grösse im Skizirkus.

1993

Sprintabfahrt in Kitzbühel

Didier und der Hahnenkamm – ein unschlagbares Duo

Didier feiert seinen allerersten Weltcupsieg auf der „Streif“ und entscheidet die schwierigste Abfahrt der Welt erstmals für sich. Fünf Mal triumphiert Didier insgesamt in der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel und ist damit der alleinige Rekord-Sieger. 

Olympisches Edelmetall für Didier

Im fernen Japan holt sich der knapp 24-jährige Didier (zeitgleich mit Hans Knauss) die olympische Silbermedaille im Super-G. Nur der grosse Hermann Maier steht dem Neuenburger vor der Sonne. Es soll leider die einzige olympische Medaille in Didiers Karriere bleiben. Umso schöner sind aber die Erinnerungen an Nagano.

61/100 Sekunden fehlen Cuche zum Olympiasieg

1998

Didier und Ovomaltine – eine langjährige Freundschaft

Zwischen Didier und der Marke besteht ein starkes, emotionales Band. Mit Statements wie „Ein Tag ohne Ovomaltine ist für mich kein guter Tag“ bringt es Didier auf den Punkt: Er ist seit jeher ein grosser Ovo-Fan. Die offizielle Zusammenarbeit zwischen Didier und Ovomaltine beginnt nach den Olympischen Spielen in Nagano. Ab da startet der Neuenburger Skirennfahrer mit seinem legendären Ovo-Helm.

1. Saison mit Ovomaltine als Kopfsponsor 3. Rang Super-G Streif

1999

Didier knackt das Chuenisbärgli

Didier holt beim Riesenslalom in Adelboden seinen ersten Weltcupsieg im Riesenslalom. Er deklassiert die Konkurrenz klar und verwandelt das Chuenisbärgli in ein Tollhaus. Der Jubel im Zielgelände und im ganzen Land ist grenzenlos, die Schweiz feiert ihren Didier frenetisch. 

2002

Didier holt seine erste Medaille bei der Weltmeisterschaft

 

Nach einem hervorragenden zweiten Lauf im Riesenslalom gewinnt Didier seine erste WM-Medaille überhaupt. Hinter dem Norweger Aksel Lund Svindal und dem zweitplatzierten Daniel Albrecht gewinnt Didier die Bronzemedaille. In Are fährt er erstmals bei Weltmeisterschaften aufs Podest.

2007

Der Überflieger und die Gunst des Publikums

 

Didier wird an den Sports Awards mit dem Titel "Schweizer Sportler des Jahres" geehrt. Der sympathische Neuenburger setzt sich überraschend und haarscharf gegen Roger Federer durch. In der Vorwahl durch die Medien und durch Sportler landete er auf dem dritten Rang. Schlussendlich hat das Fernsehpublikum aber den Spiess umgedreht und sich für Didier entschieden.

Weltmeister im Super-G! Weltmeister im Super-G 03 Weltmeister im Super-G 03
Weltmeister im Super-G 02

Didier wird erstmals Weltmeister im Super-G

Nach 15 intensiven Jahren im Spitzensport wird Didiers Hartnäckigkeit ausgezahlt – er wird in Val d'Isère erstmals Weltmeister. Auf der schweren Super-G-Strecke zeigt er es allen und gewinnt nach einer souveränen Fahrt, mit über einer Sekunde Vorsprung, den verdienten Titel. In der Abfahrt gibt's für Didier in Val d'Isère die Silbermedaille.

2009

Der König von Kitzbühel

Die 70. Ausgabe der traditionsreichen Hahnenkammrennen steht auf dem Programm. Nicht nur für die Österreicher ist dies ein Anlass zum Feiern – auch für die Schweizer. Bei strahlendem Sonnenschein holt sich Didier nur einen Tag nach seinem Super-G-Triumph den Sieg bei der anspruchsvollen Hahnenkamm-Abfahrt.

Der König von Kitzbühel Doppelsieg in Kitzbühel 02
Drei Mal Abfahrts-Kristall

Didier als bester Abfahrer

Didier kann das Duell gegen seinen Landsmann Carlo Janka für sich entscheiden und sichert sich bereits nach dem siebten von acht Abfahrtsrennen mit 528 Punkten den Titel in der Königsdisziplin. Und es soll nicht die letzte Kristallkugel bleiben, die sich Didier sichert. 

Doppelsieg in Kitzbühel

2010

Paradedisziplin: Kristallkugeln gewinnen!

Didier kann vom Weltcupfinale auf der Lenzerheide seine sechste Kristallkugel mit nach Hause nehmen. Diese reiht er in eine unvergleichliche Sammlung ein: Didier gewann die begehrte Kugel insgesamt vier Mal in der Abfahrt, ein Mal im Riesenslalom und ein Mal im Super-G. Didier ist damit einer der erfolgreichsten Schweizer Skifahrer.

Schweizer des Jahres 2011 Sportler des Jahres 2011 - 2 Didier Cuche's Sieg in Chamonix 2011 Weltcupfinale auf der Lenzerheide 02 Weltcupfinale auf der Lenzerheide 01 Cuche gegen Walchhofer auf der Lenzerheide

Didier trotzt allen Widrigkeiten

 

Die Bedingungen sind alles andere als optimal, die Piste ist uneben und wirft die Fahrer immer wieder aus dem Gleichgewicht. Doch Didier greift an und erlöst mit seiner souveränen Fahrt das bisher medaillenlose Schweizer Team. Er muss sich einzig vom Kanadier Erik Guay geschlagen geben und gewinnt die Silbermedaille. Das Siegertrio mit Christian Innerhofer im dritten Rang distanziert die Konkurrenz um mehr als eine Sekunde.

Chamonix 02 Kitzbühel 02 Chamonix 01 Didier Cuche Downhill in Kitzbühel 2011 Kitzbühel 01

Herr und Frau Schweizer lieben Didier!

Wie kein anderer Schweizer Skirennfahrer vermag Didier die Emotionen in der Öffentlichkeit zu wecken. Mit seiner aufgestellten, natürlichen Art gewinnt er die Schweizerinnen und Schweizer. Didier begeistert die Massen nicht nur mit Top-Ergebnissen, sondern auch abseits der Rennstrecke und wird verdienterweise zum Sportler des Jahres 2011 gewählt.

2011

Eine grosse Auszeichnungen für einen Sportler

Didiers Name ist seit dem Jahr 2012 in einem Gedenkstein auf der Älggi-Alp im Kanton Obwalden, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz, verewigt. Die Schweizerinnen und Schweizer würdigen seinen grossen Einsatz und seinen Kampfgeist und wählen ihn zum Schweizer des Jahres. Für Didier ein überwältigender, unvergesslicher Moment.

Didier Cuche's Abschiedsrede Abschiedshow 07

Didiers grandiose Abschieds-Show

Getreu dem Ovomaltine-Motto kann es Didier beim letzten Rennen seiner Karriere am 17. März nicht besser als die anderen, aber länger. Didier eröffnet den zweiten Lauf des Riesenslaloms in Schladming im Nostalgie-Anzug und auf alten Holzlatten. Unter dem tosenden Applaus seiner Freunde, Gegner, Trainer und Fans sagt er der Ski-Welt adieu. 

Abschiedshow 06 Abschiedsshow 05 Abschiedsshow 01

Eine grosse Karriere im Skizirkus geht zu Ende

 

Seit 2007 errang Didier vier Mal die kleine Kristallkugel als bester Abfahrer. Seit 2008 gewann er drei Abfahrten am Hahnenkamm. 2009 und 2011 holte Didier WM-Silber. Im Super-G sicherte er sich 2009 den WM-Titel und 1998 in Nagano mit Silber auch eine Olympia-Medaille. Didier bleibt als grosser Kämpfer in Erinnerung, der sich auch durch Verletzungen und Rückschläge nie unterkriegen liess.

Abschiedsfahrt 03 Abschiedsfahrt 02 Abschiedsfahrt 04 Didier Cuche´s Abschiedsfahrt

2012

9h Cuche live! 02 Ovomaltine 9h Cuche Live | Best Of

Didiers Engagement nach seiner Skikarriere

 

In den letzten 14 Jahren trug Didier neben den Farben der Schweiz auch die Farbe der Power-Marke, mit dem unverkennbaren orangen Kleid, in die Welt. Während die Skination in Zukunft ohne Didier auskommen muss, darf Ovomaltine weiterhin auf seinen treuen „Angestellten“ und Botschafter zählen. Nicht nur der Marke, sondern auch seinen Fans und der Nachwuchsförderung bleibt Didier treu. An zahlreichen Ovomaltine-Events nimmt er mit viel Freude teil. Sein Engagement erfordert viel Ausdauer, und die hat er dank seiner täglichen Ration Ovomaltine. Unter dem Motto: „Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger.“ absolviert Didier Anfang Februar ein Neun-Stunden-Interview – das wohl längste Interview, das er je geben wird!

9h Cuche live! 04

10h45min Cuche Live!

Nur weil Didier die Skier an den Nagel gehängt hat, heisst das noch lange nicht, dass die Zeit der grossen Herausforderungen vorbei ist. Für Ovomaltine und JOIZ steht Cuche ganze 10 Stunden und 45 Minuten vor der Kamera und beantwortet die Fragen seiner Fans.
Eigentlich waren nur 9 Stunden geplant – aber mit Ovomaltine kann man’s halt nicht besser. Aber länger.

9h Cuche live! 01 9h Cuche live! 05

2013

Ovo Botschafter 2014

Via Videobotschaften im Internet suchte der Ovomaltine Chefbotschafter Didier Cuche seine Ovo Botschafter für das Jahr 2013/14.

Die 200 Auserwählten erhalten vier Mal pro Jahr ein Paket mit vielen verschiedenen Produktemuster sowie eine spannende Aufgabe dazu. Wer findet die Person in seinem Freundeskreis, die den längsten Arbeitsweg hat oder welcher Bekannte war schon am längsten auf Reisen?  Diese wurden von unseren Ovo Botschaftern mit einer Portion Extra Energie von Ovomaltine belohnt – weil sie es eben nicht besser, aber länger können.

Botschafter 2

2014

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2014

Ovo Botschafter 2014

Via Videobotschaften im Internet suchte der Ovomaltine Chefbotschafter Didier Cuche seine Ovo Botschafter für das Jahr 2013/14.

Die 200 Auserwählten erhalten vier Mal pro Jahr ein Paket mit vielen verschiedenen Produktemuster sowie eine spannende Aufgabe dazu. Wer findet die Person in seinem Freundeskreis, die den längsten Arbeitsweg hat oder welcher Bekannte war schon am längsten auf Reisen?  Diese wurden von unseren Ovo Botschaftern mit einer Portion Extra Energie von Ovomaltine belohnt – weil sie es eben nicht besser, aber länger können.

Botschafter 2

2013

9h Cuche live! 02 Ovomaltine 9h Cuche Live | Best Of

Didiers Engagement nach seiner Skikarriere

 

In den letzten 14 Jahren trug Didier neben den Farben der Schweiz auch die Farbe der Power-Marke, mit dem unverkennbaren orangen Kleid, in die Welt. Während die Skination in Zukunft ohne Didier auskommen muss, darf Ovomaltine weiterhin auf seinen treuen „Angestellten“ und Botschafter zählen. Nicht nur der Marke, sondern auch seinen Fans und der Nachwuchsförderung bleibt Didier treu. An zahlreichen Ovomaltine-Events nimmt er mit viel Freude teil. Sein Engagement erfordert viel Ausdauer, und die hat er dank seiner täglichen Ration Ovomaltine. Unter dem Motto: „Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger.“ absolviert Didier Anfang Februar ein Neun-Stunden-Interview – das wohl längste Interview, das er je geben wird!

9h Cuche live! 04

10h45min Cuche Live!

Nur weil Didier die Skier an den Nagel gehängt hat, heisst das noch lange nicht, dass die Zeit der grossen Herausforderungen vorbei ist. Für Ovomaltine und JOIZ steht Cuche ganze 10 Stunden und 45 Minuten vor der Kamera und beantwortet die Fragen seiner Fans.
Eigentlich waren nur 9 Stunden geplant – aber mit Ovomaltine kann man’s halt nicht besser. Aber länger.

9h Cuche live! 01 9h Cuche live! 05

2012

Eine grosse Auszeichnungen für einen Sportler

Didiers Name ist seit dem Jahr 2012 in einem Gedenkstein auf der Älggi-Alp im Kanton Obwalden, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz, verewigt. Die Schweizerinnen und Schweizer würdigen seinen grossen Einsatz und seinen Kampfgeist und wählen ihn zum Schweizer des Jahres. Für Didier ein überwältigender, unvergesslicher Moment.

Didier Cuche's Abschiedsrede Abschiedshow 07

Didiers grandiose Abschieds-Show

Getreu dem Ovomaltine-Motto kann es Didier beim letzten Rennen seiner Karriere am 17. März nicht besser als die anderen, aber länger. Didier eröffnet den zweiten Lauf des Riesenslaloms in Schladming im Nostalgie-Anzug und auf alten Holzlatten. Unter dem tosenden Applaus seiner Freunde, Gegner, Trainer und Fans sagt er der Ski-Welt adieu. 

Abschiedshow 06 Abschiedsshow 05 Abschiedsshow 01

Eine grosse Karriere im Skizirkus geht zu Ende

 

Seit 2007 errang Didier vier Mal die kleine Kristallkugel als bester Abfahrer. Seit 2008 gewann er drei Abfahrten am Hahnenkamm. 2009 und 2011 holte Didier WM-Silber. Im Super-G sicherte er sich 2009 den WM-Titel und 1998 in Nagano mit Silber auch eine Olympia-Medaille. Didier bleibt als grosser Kämpfer in Erinnerung, der sich auch durch Verletzungen und Rückschläge nie unterkriegen liess.

Abschiedsfahrt 03 Abschiedsfahrt 02 Abschiedsfahrt 04 Didier Cuche´s Abschiedsfahrt

2011

Paradedisziplin: Kristallkugeln gewinnen!

Didier kann vom Weltcupfinale auf der Lenzerheide seine sechste Kristallkugel mit nach Hause nehmen. Diese reiht er in eine unvergleichliche Sammlung ein: Didier gewann die begehrte Kugel insgesamt vier Mal in der Abfahrt, ein Mal im Riesenslalom und ein Mal im Super-G. Didier ist damit einer der erfolgreichsten Schweizer Skifahrer.

Schweizer des Jahres 2011 Sportler des Jahres 2011 - 2 Didier Cuche's Sieg in Chamonix 2011 Weltcupfinale auf der Lenzerheide 02 Weltcupfinale auf der Lenzerheide 01 Cuche gegen Walchhofer auf der Lenzerheide

Didier trotzt allen Widrigkeiten

 

Die Bedingungen sind alles andere als optimal, die Piste ist uneben und wirft die Fahrer immer wieder aus dem Gleichgewicht. Doch Didier greift an und erlöst mit seiner souveränen Fahrt das bisher medaillenlose Schweizer Team. Er muss sich einzig vom Kanadier Erik Guay geschlagen geben und gewinnt die Silbermedaille. Das Siegertrio mit Christian Innerhofer im dritten Rang distanziert die Konkurrenz um mehr als eine Sekunde.

Chamonix 02 Kitzbühel 02 Chamonix 01 Didier Cuche Downhill in Kitzbühel 2011 Kitzbühel 01

Herr und Frau Schweizer lieben Didier!

Wie kein anderer Schweizer Skirennfahrer vermag Didier die Emotionen in der Öffentlichkeit zu wecken. Mit seiner aufgestellten, natürlichen Art gewinnt er die Schweizerinnen und Schweizer. Didier begeistert die Massen nicht nur mit Top-Ergebnissen, sondern auch abseits der Rennstrecke und wird verdienterweise zum Sportler des Jahres 2011 gewählt.

2010

Der König von Kitzbühel

Die 70. Ausgabe der traditionsreichen Hahnenkammrennen steht auf dem Programm. Nicht nur für die Österreicher ist dies ein Anlass zum Feiern – auch für die Schweizer. Bei strahlendem Sonnenschein holt sich Didier nur einen Tag nach seinem Super-G-Triumph den Sieg bei der anspruchsvollen Hahnenkamm-Abfahrt.

Der König von Kitzbühel Doppelsieg in Kitzbühel 02
Drei Mal Abfahrts-Kristall

Didier als bester Abfahrer

Didier kann das Duell gegen seinen Landsmann Carlo Janka für sich entscheiden und sichert sich bereits nach dem siebten von acht Abfahrtsrennen mit 528 Punkten den Titel in der Königsdisziplin. Und es soll nicht die letzte Kristallkugel bleiben, die sich Didier sichert. 

Doppelsieg in Kitzbühel

2009

Der Überflieger und die Gunst des Publikums

 

Didier wird an den Sports Awards mit dem Titel "Schweizer Sportler des Jahres" geehrt. Der sympathische Neuenburger setzt sich überraschend und haarscharf gegen Roger Federer durch. In der Vorwahl durch die Medien und durch Sportler landete er auf dem dritten Rang. Schlussendlich hat das Fernsehpublikum aber den Spiess umgedreht und sich für Didier entschieden.

Weltmeister im Super-G! Weltmeister im Super-G 03 Weltmeister im Super-G 03
Weltmeister im Super-G 02

Didier wird erstmals Weltmeister im Super-G

Nach 15 intensiven Jahren im Spitzensport wird Didiers Hartnäckigkeit ausgezahlt – er wird in Val d'Isère erstmals Weltmeister. Auf der schweren Super-G-Strecke zeigt er es allen und gewinnt nach einer souveränen Fahrt, mit über einer Sekunde Vorsprung, den verdienten Titel. In der Abfahrt gibt's für Didier in Val d'Isère die Silbermedaille.

2007

Didier holt seine erste Medaille bei der Weltmeisterschaft

 

Nach einem hervorragenden zweiten Lauf im Riesenslalom gewinnt Didier seine erste WM-Medaille überhaupt. Hinter dem Norweger Aksel Lund Svindal und dem zweitplatzierten Daniel Albrecht gewinnt Didier die Bronzemedaille. In Are fährt er erstmals bei Weltmeisterschaften aufs Podest.

2002

Didier knackt das Chuenisbärgli

Didier holt beim Riesenslalom in Adelboden seinen ersten Weltcupsieg im Riesenslalom. Er deklassiert die Konkurrenz klar und verwandelt das Chuenisbärgli in ein Tollhaus. Der Jubel im Zielgelände und im ganzen Land ist grenzenlos, die Schweiz feiert ihren Didier frenetisch. 

1999

Didier und Ovomaltine – eine langjährige Freundschaft

Zwischen Didier und der Marke besteht ein starkes, emotionales Band. Mit Statements wie „Ein Tag ohne Ovomaltine ist für mich kein guter Tag“ bringt es Didier auf den Punkt: Er ist seit jeher ein grosser Ovo-Fan. Die offizielle Zusammenarbeit zwischen Didier und Ovomaltine beginnt nach den Olympischen Spielen in Nagano. Ab da startet der Neuenburger Skirennfahrer mit seinem legendären Ovo-Helm.

1. Saison mit Ovomaltine als Kopfsponsor 3. Rang Super-G Streif

1998

Sprintabfahrt in Kitzbühel

Didier und der Hahnenkamm – ein unschlagbares Duo

Didier feiert seinen allerersten Weltcupsieg auf der „Streif“ und entscheidet die schwierigste Abfahrt der Welt erstmals für sich. Fünf Mal triumphiert Didier insgesamt in der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel und ist damit der alleinige Rekord-Sieger. 

Olympisches Edelmetall für Didier

Im fernen Japan holt sich der knapp 24-jährige Didier (zeitgleich mit Hans Knauss) die olympische Silbermedaille im Super-G. Nur der grosse Hermann Maier steht dem Neuenburger vor der Sonne. Es soll leider die einzige olympische Medaille in Didiers Karriere bleiben. Umso schöner sind aber die Erinnerungen an Nagano.

61/100 Sekunden fehlen Cuche zum Olympiasieg

1993

Der Beginn einer grossen Karriere

Didier gibt in Bormio sein Debüt im Weltcup. Er gilt lange als ausgezeichneter Skifahrer, dem jedoch oft im entscheidenden Moment die nötige Portion Glück fehlt, um sich ganz vorne platzieren zu können. Mit diesem Druck im Nacken kämpft er sich kontinuierlich nach oben und zu einer festen Grösse im Skizirkus.

1986

Didier entdeckt das Skifahren

Didier macht erste Rennerfahrungen beim Ovo-Grand-Prix. Seine grosse Verbundenheit zum Skisport nimmt hier seinen Anfang. Er gewinnt den Ovo-Grand-Prix zwar nicht, trainiert aber mit viel Freude und Engagement. Über all die Jahre im Spitzensport hat er diese Eigenschaften unverkennbar bewahrt. Damals wie auch heute begleitet ihn tagtäglich Ovomaltine. Denn ein Tag ohne Ovomaltine ist kein guter Tag, wie er schön zu sagen pflegt.

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Mit Ovomaltine kannst du´s nicht besser. Aber länger.