Didier Cuche – Ovomaltine Markenbotschafter

Didier Cuche und Ovomaltine sind seit knapp 20 Jahren ein erfolgreiches Duo. Der sympathische Westschweizer mit dem bodenständigen Charme ist seit jeher ein grosser Ovo Fan. Auch nach seiner aktiven Karriere als Skiprofi trinkt Didier jeden Tag seine zwei Tassen Ovomaltine. Denn: Ein Tag ohne Ovomaltine ist für ihn kein guter Tag.

Geburtsdatum 16.08.1974
Sternzeichen Löwe
Grösse 1.74 m
Aufgewachsen in Les Bugnenets
Skiclub SC Chasseral - Dombresson
Lebensmotto "Enjoy your life and go your own way!"

2015 & 2016 - Einsatz für die Ovo Challenge und den Ovo Track

Für die Ovo Challenge wagt sich Didier 2015 in den Sommer und aufs Stand Up Paddleboard. Dies ist der Startschuss zur Tournee an den begehrtesten Musikfestivals der Schweiz.

Im Jahr 2016 lancieren Ovomaltine und Didier Cuche gemeinsam ein Partnerprojekt mit den Schweizer Skischulen: den Ovo Track. Damit unterstützt Ovomaltine mit einem Geschicklichkeitsparcours und Ovo Energie den Nachwuchs. Und erfunden, hat’s natürlich: Didier.

Ovo Track (2016)

Ovo Challenge (2015)

Ab 2013 - Die Zeit nach der aktiven Karriere

Während die Skination in Zukunft ohne Didier auskommen muss, darf Ovomaltine weiterhin auf seinen treuen „Angestellten“ und Botschafter zählen. Nicht nur der Marke, sondern auch seinen Fans und der Nachwuchsförderung bleibt Didier treu. Sein Engagement erfordert viel Ausdauer, und die hat er dank seiner täglichen Ration Ovomaltine. Unter dem Motto: „Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger.“ absolviert Didier Anfang Februar 2013 ein knapp 11-Stunden-Interview – das wohl längste Interview, das er je geben wird!

Didier Cuche in der Ovomaltine Produktion Didier Cuche bei der Ovomaltine Crunchy Cream Anlage ertappt Didier Cuche beim 11-Stunden Interview Didier Cuche macht ein Selfie

2012 - Eine grosse Karriere geht zu Ende

Seit 2007 errang Didier vier Mal die kleine Kristallkugel als bester Abfahrer. Seit 2008 gewann er drei Abfahrten am Hahnenkamm. 2009 und 2011 holte Didier WM-Silber. Im Super-G sicherte er sich 2009 den WM-Titel und 1998 in Nagano mit Silber auch eine Olympia-Medaille. Didier bleibt als grosser Kämpfer in Erinnerung, der sich auch durch Verletzungen und Rückschläge nie unterkriegen liess.

Getreu dem Ovomaltine-Motto kann es Didier beim letzten Rennen seiner Karriere am 17. März nicht besser als die anderen, aber länger. Didier eröffnet den zweiten Lauf des Riesenslaloms in Schladming im Nostalgie-Anzug und auf alten Holzlatten. Unter dem tosenden Applaus seiner Freunde, Gegner, Trainer und Fans sagt er der Ski-Welt Adieu.

Didiers Name ist seit dem Jahr 2012 in einem Gedenkstein auf der Älggi-Alp im Kanton Obwalden, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz, verewigt. Die Schweizerinnen und Schweizer würdigen seinen grossen Einsatz und seinen Kampfgeist und wählen ihn zum Schweizer des Jahres. Für Didier ein überwältigender, unvergesslicher Moment.

Abschieds Pressekonferenz Didier Cuche Didier Cuche beim Skifahren im Retrolook Didier Cuche im Retrolook Didier Cuche sagt Merci à tous Didier Cuche mit sechs Kristallkugeln
Didier Cuche jubelt in Kitzbühel 2011

2011 - Kristallkugeln und Auszeichnungen

Didier kann vom Weltcupfinale auf der Lenzerheide seine sechste Kristallkugel mit nach Hause nehmen. Diese reiht er in eine unvergleichliche Sammlung ein: Didier gewann die begehrte Kugel insgesamt vier Mal in der Abfahrt, ein Mal im Riesenslalom und ein Mal im Super-G. Didier ist damit einer der erfolgreichsten Schweizer Skifahrer.

Wie kein anderer Schweizer Skirennfahrer vermag Didier die Emotionen in der Öffentlichkeit zu wecken. Mit seiner aufgestellten, natürlichen Art gewinnt er die Schweizerinnen und Schweizer. Didier begeistert die Massen nicht nur mit Top-Ergebnissen, sondern auch abseits der Rennstrecke und wird verdienterweise zum Sportler des Jahres 2011 gewählt.

Didier Cuche auf dem Podest in Garmisch Didier Cuche fährt in Garmisch Didier Cuche mit dem Siegertrio in Garmisch Didier Cuche mit Medaille auf dem Podest in Garmisch
Didier Cuche gewinnt Kitzbühel 2010

2010 - Der König von Kitzbühel

Die 70. Ausgabe der traditionsreichen Hahnenkammrennen steht auf dem Programm. Nicht nur für die Österreicher ist dies ein Anlass zum Feiern – auch für die Schweizer. Bei strahlendem Sonnenschein holt sich Didier nur einen Tag nach seinem Super-G-Triumph den Sieg bei der anspruchsvollen Hahnenkamm-Abfahrt.

Didier kann zudem das Duell gegen seinen Landsmann Carlo Janka für sich entscheiden und sichert sich den Titel als bester Abfahrer der Saison. Und es soll nicht die letzte Kristallkugel bleiben, die sich Didier sichert.

Didier Cuche Sportler des Jahres 2009

2009 - Der Überflieger und die Gunst des Publikums

Didier wird an den Sports Awards mit dem Titel "Schweizer Sportler des Jahres" geehrt. Der sympathische Neuenburger setzt sich überraschend und haarscharf gegen Roger Federer durch.

Didier Cuche küsst Schnee Didier Cuche präsentiert Kristallkugeln Jubel von Didier Cuche Didier Cuche beisst in den Ski Didier Cuche auf Schultern getragen Didier Cuche präsentiert Medaille
WM Siegerpodest mit Didier Cuche in Are 2007

2007 - Didier holt 1. Medaille bei der Weltmeisterschaft

Nach einem hervorragenden zweiten Lauf im Riesenslalom gewinnt Didier seine erste WM-Medaille überhaupt. Hinter dem Norweger Aksel Lund Svindal und dem zweitplatzierten Daniel Albrecht gewinnt Didier die Bronzemedaille.

Didier Cuche gewinnt in Adelboden 2002

2002 - Didier knackt das Chuenisbärgli

Didier holt beim Riesenslalom in Adelboden seinen ersten Weltcupsieg im Riesenslalom. Er deklassiert die Konkurrenz klar und verwandelt das Chuenisbärgli in ein Tollhaus. Der Jubel im Zielgelände und im ganzen Land ist grenzenlos.

1999 - Didier und Ovomaltine – eine langjährige Freundschaft

Zwischen Didier und der Marke besteht ein starkes, emotionales Band, denn er ist seit jeher ein grosser Ovo Fan. Die offizielle Zusammenarbeit zwischen Didier und Ovomaltine beginnt nach den Olympischen Spielen in Nagano. Ab da startet der Neuenburger Skirennfahrer mit seinem legendären Ovomaltine Helm.

Didier Cuche und Ovomaltine - Start der Zusammenarbeit
Didier Cuche trinkt Ovomaltine 1999
Didier Cuche mit Ovomaltine in Aktion 1999
Didier Cuche gewinnt Olympiamedaille in Nagano 1998

1998 - Olympische Medaille und 1. Sieg in Kitzbühel

Im fernen Japan holt sich der knapp 24-jährige Didier die olympische Silbermedaille im Super-G. Nur der grosse Hermann Maier steht dem Neuenburger vor der Sonne. Es soll leider die einzige olympische Medaille in Didiers Karriere bleiben.

Didier feiert seinen allerersten Weltcupsieg auf der „Streif“ und entscheidet die schwierigste Abfahrt der Welt erstmals für sich. Fünf Mal triumphiert Didier insgesamt in der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel und ist damit der alleinige Rekord-Sieger.

Didier Cuche Start der Skikarriere

1993 - Der Beginn einer grossen Karriere

Didier gibt in Bormio sein Debüt im Weltcup. Er gilt lange als ausgezeichneter Skifahrer, dem jedoch oft im entscheidenden Moment die nötige Portion Glück fehlt, um sich ganz vorne platzieren zu können. Mit diesem Druck im Nacken kämpft er sich kontinuierlich nach oben und zu einer festen Grösse im Skizirkus.

Didier Cuche am Ovo Grand-Prix 1986

1986 - Didier entdeckt das Skifahren

Didier macht erste Rennerfahrungen beim Ovo-Grand-Prix. Er gewinnt ihn zwar nicht, trainiert aber mit viel Freude und Engagement. Über all die Jahre im Spitzensport hat er diese Eigenschaften unverkennbar bewahrt. Damals wie auch heute begleitet ihn tagtäglich Ovomaltine.