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1923
Start
Die Geschichte des Ovomaltine Verpflegungsservices begann an einem Sportanlass auf dem Berner Universitäts-Sportgelände, als Werbung noch Reklame hiess und kein Mensch von Sponsoring sprach. Seither war Ovomaltine an durchschnittlich 200 regionalen, nationalen und internationalen Anlässen pro Jahr als offizieller Verpflegungsservice im Einsatz (u.a. Tour de Suisse, Tour de Romandie, Eidgenössische Turnfeste, Ski-Weltcuprennen, Schweizer Skimeisterschaften, Orientierungsläufe, Waffenläufe, Schulsporttage usw.).
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1932
Olympische Spiele
1932 übernahm Ovomaltine erstmals die offizielle Verpflegung für Athleten und Funktionäre an Olympischen Sommer- und Winterspielen. Bis 1976 war Ovomaltine an 19 weiteren Olympischen Spielen vor Ort.
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1972
Ovomaltine Grand-Prix
Die umfassenden Kenntnisse des Sportbetriebs führten 1972 zur Gründung des Ovomaltine Grand-Prix. Dabei trat die Firma Wander nicht als Sponsor, sondern als Organisator auf. In den 25 Jahren seiner Existenz hat sich dieser alpine Skiwettbewerb für Kinder und Jugendliche als eigentliche Talentschau etabliert. Von Erika Hess, über die Geschwister Zurbriggen bis zu den späteren Ovo Athleten fehlte kaum eine Schweizer Skigrösse auf der Siegerliste. Bis 1996 wurden rund 200 Rennen mit mehr als 100'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt.
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1974
Ovomatline Grand-Prix International
Ab 1974 wurden 13 internationale Veranstaltungen mit jeweils 16 Nationen am Start. durchgeführt.
Ab 1991 kam ein Abfahrtscup unter der Leitung von Gusti Oehrli und Erwin Cavegn dazu. Das Finale des Ovomaltine Grand-Prix fand am 31. März 1996 in Sils im Engadin statt. Die Jubiläumsveranstaltung wurde zum unvergesslichen Treffen der Schweizer Ski-Prominenz der letzten 30 Jahre.
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1990
Individualsponsoring Vreni Schneider
Vreni Schneider erhielt 1990 als erste Weltcup-Fahrerin einen Einzel-Sponsoringvertrag von Ovomaltine. Die Zusammenarbeit dauerte bis zum Abschluss von Vreni Schneiders Karriere. Sie wirkte auch als "Gotte" des Ovomaltine Grand-Prix.
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1998
Ski und Snowboard
1998 wurde Ovomaltine offizieller Sponsor der Schweizer Skinationalmannschaft Damen und Herren alpin. Im Zentrum stand die Bildung eines Ovomaltine-Powerteams mit Athletinnen und Athleten der Disziplinen Abfahrt, Super-G und Riesenslalom.
Zudem dehnte Ovomaltine ihr Sponsoring-Engagement auf den Trendsport-Bereich aus. Mit dem aufstrebenden Snowboard-Star Ueli Kestenholz bewies Ovo, dass auch die jüngste Sportler-Generation auf die bewährten Qualitäten des Powerdrinks abfährt. Erklärungen brauchts keine: Das Bild ist die Botschaft.
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2004/05
Das Ovomaltine-Powerteam
Die Weltcup Skifahrerin Nadia Styger wurde für die Skisaison 2004/05 neu von Ovomaltine gesponsert. Die 25-jährige Spitzenathletin hat mehrere Schweizermeistertitel und - wie könnte es auch anders sein - zweimal den ehemaligen Ovomaltine Grand-Prix gewonnen.
Zum Ovomaltine Team für die Saison 2004/05 gehörten zudem Sylviane Berthod, Didier Cuche und Ueli Kestenholz.
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2008
Skihelme für 50'000 Franken
Skistar Didier Cuche wurde 2008 Weltmeister im Super-G und teilte sein Glück mit Waisenkindern. Zusammen mit seinem langjährigen Sponsor Ovomaltine versteigerte Cuche dreizehn Rennhelme. Der Gewinn von CHF 47'300 wurde auf CHF 50'000 aufgerundet. Der Erlös der Auktion ging je zur Hälfte an den Schweizerischen Skinachwuchs und an die Stiftung Porte-Bonheur, die Waisenkinder unterstützt. Seinen Goldhelm, den er bei seiner WM-Siegesfahrt in Val d’Isère getragen hat, ersteigerte Didier Cuche für CHF 6'000 gleich selbst.